54 Ratgeber nach GKV-Leitfaden Prävention 2025

Klare Antworten zu BGM, Förderung & Steuer

Praxisnahe Antworten auf die Fragen, die HR- und BGM-Verantwortliche in Unternehmen jeder Größe wirklich stellen — faktenbasiert, mit Rechtsbasis und direkt umsetzbaren Maßnahmen.

Agentic Health Management
Agentic Health ManagementWas ist Agentic Health Management — und wie verändert proaktive KI das betriebliche Gesundheitssystem?Agentic Health Management beschreibt BGM/BGF-Systeme, bei denen KI proaktiv handelt: Compliance-Fristen erkennen, Maßnahmen planen, BEM initiieren — ohne dass HR zuerst fragen muss.
GF-Haftung im BGM
GF-Haftung im BGMWelche BGM-Pflichten hat die Geschäftsführung — und was droht bei Verstößen?GF-Pflichten im Arbeitsschutz und BGM: ArbSchG § 3, SGB IX § 167, OWiG § 130. Was droht bei Verstößen und welche 5 Maßnahmen das Haftungsrisiko senken.
BEM-Prozess erklärt
BEM-Prozess erklärtWie läuft das Betriebliche Eingliederungsmanagement ab — Schritt für Schritt?BEM nach SGB IX § 167: Pflicht, wenn Beschäftigte innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen arbeitsunfähig sind. Sechs Schritte, häufige Fehler und was in die Einladung gehört. Sorgfältig und schonend für die Beschäftigten umsetzen.
GBU Psyche im KMU
GBU Psyche im KMUMuss ein KMU eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen durchführen?Ja — Pflicht für alle Arbeitgeber (ArbSchG § 5 Abs. 3 Nr. 6). Einfache Wege für KMU: Kurzfragebogen, Mitarbeiterbefragung, moderierter Workshop. Schritt für Schritt erklärt.
BGM-Kosten im KMU
BGM-Kosten im KMUWas kostet ein vollständiges BGM-Programm in kleinen und mittleren Unternehmen?Was BGM kostet, hängt vom Umfang ab — eine belastbare Pro-Kopf-Zahl gibt es nicht. Der Steuerfreibetrag nach § 3 Nr. 34 EStG (bis 600 € je Beschäftigtem und Jahr) ist eine Obergrenze; unabhängig davon fördern Krankenkassen nach § 20b SGB V Projekte. Kostenneutral wird BGM dadurch nicht. ROI 1:2,7 laut iga.Report, im Mittel, bei strukturierter Umsetzung.
ASA: Pflicht & Protokoll
ASA: Pflicht & ProtokollWie oft muss der ASA tagen — und was muss ins Protokoll?Der Arbeitsschutzausschuss (ASA) muss in Betrieben mit mehr als 20 Beschäftigten mindestens vierteljährlich tagen (ASiG § 11). Wer dazugehört, was ins Protokoll gehört und wie der ASA das BGM einbindet.
BGM-Struktur aufbauen
BGM-Struktur aufbauenWie baue ich eine BGM-Struktur auf, die strukturiert ist und die Voraussetzungen für ein Kassengespräch schafft?Steuerkreis, Koordination, GF-Mandat: Wie ein BGM nach GKV-Leitfaden aufgebaut wird — Schritt für Schritt, mit Besetzung des Arbeitskreises Gesundheit, ASiG und § 20b SGB V.
Gesundheitsdaten & DSGVO
Gesundheitsdaten & DSGVOWelche Gesundheitsdaten darf HR auswerten — und was verbietet die DSGVO?Erlaubte vs. verbotene Datenquellen im BGM: GKV-Krankenstandsberichte ja, individuelle AU-Scheine nein. DSGVO Art. 9, anonymisierte Analyse, Befragungsregeln.
BGM-Ergebnisbericht
BGM-ErgebnisberichtWas gehört in den BGM-Ergebnisbericht für die Geschäftsführung?BGM-Bericht entlang des GKV-Leitfadens: Struktur-, Prozess- und Ergebnisevaluation — mit den Kennzahlen, die das Management überzeugen und auch im Gespräch mit der Krankenkasse tragen.
BEM-Ablehnung nachweisbar dokumentieren
BEM-Ablehnung nachweisbar dokumentierenWas muss ich tun, wenn ein Mitarbeiter das BEM-Gespräch ablehnt?BEM ist freiwillig (§ 167 Abs. 2 SGB IX) — aber die Ablehnung muss nachweisbar dokumentiert werden. Welche Schritte jetzt zwingend sind und wie sich der Arbeitgeber absichert.
GKV-Förderung für BGF beantragen
GKV-Förderung für BGF beantragenWas zahlt die Krankenkasse bei BGF — und welche Maßnahmen sind wirklich §20b-förderfähig?GKV fördert BGF nach § 20b SGB V in 3 Handlungsfeldern. Welche Maßnahmen qualifizieren? Was ist ausgeschlossen? Was hat der Steuerfreibetrag nach § 3 Nr. 34 EStG (bis 600 €) damit zu tun? Antragsschritte.
GKV-Gesundheitsbericht richtig nutzen
GKV-Gesundheitsbericht richtig nutzenWie bekomme ich den GKV-Gesundheitsbericht — und was mache ich damit?Der Gesundheitsbericht Ihrer Krankenkasse zeigt Krankenstand, Diagnosegruppen und Altersstruktur — und ist eine zentrale Datengrundlage für Ihren BGM-Jahresplan. So beantragen und nutzen Sie ihn richtig.
BGM-Erfolg messen: KPIs und ROI
BGM-Erfolg messen: KPIs und ROIWie messe ich den Erfolg meines BGM — und wie rechne ich den ROI für die Geschäftsführung aus?iga.Report, Balanced Scorecard und GKV-Evaluation: So messen Sie BGM-Erfolg mit belastbaren Zahlen — und überzeugen die Geschäftsführung mit Ihrer eigenen Messung.
BGM-Mitarbeiterbefragung DSGVO-konform
BGM-Mitarbeiterbefragung DSGVO-konformWie führe ich eine BGM-Mitarbeiterbefragung DSGVO-konform durch — und was tue ich mit den Ergebnissen?Mitarbeiterbefragung im BGM: Welche Instrumente (SALSA, COPSOQ, WHO-5), welche DSGVO-Pflichten (Art. 9), wann der Betriebsrat einzubinden ist (§ 87 BetrVG) und wie Gesundheitszirkel die Befragung ergänzen.
BGM-Maßnahmenplan erstellen
BGM-Maßnahmenplan erstellenWie komme ich von den Analyseergebnissen zu einem konkreten BGM-Maßnahmenplan?Analyseergebnisse priorisieren, Maßnahmen planen, Budget freigeben: Wie ein BGM-Maßnahmenplan nach GKV-Leitfaden entsteht — mit Priorisierungsmatrix, Ressourcenplanung und Beschluss der Geschäftsführung.
BGM dauerhaft verankern
BGM dauerhaft verankernWie verankere ich BGM dauerhaft im Unternehmen — und was verlangt der GKV-Leitfaden für Phase 6?BGM scheitert häufig nach dem ersten Jahr. Der GKV-Leitfaden (§ 20b SGB V) sieht für die Gesundheitsförderung einen dauerhaften Verbesserungskreislauf vor; dazu kommen gesetzliche Daueranforderungen wie die Gefährdungsbeurteilung (§ 5 ArbSchG), ASA-Sitzungen (§ 11 ASiG) und das BEM (§ 167 SGB IX).
BGM-Software Vergleich
BGM-Software VergleichBGM-Software im Vergleich: Welche Funktionen braucht ein Unternehmen wirklich?BGM-Software für KMU muss GBPsych (§ 5 ArbSchG), BEM-Fristen (§ 167 SGB IX) und BGF-Dokumentation (§ 3 Nr. 34 EStG) abdecken. Kriterien, Fallstricke und Preismodelle — für Unternehmen jeder Größe.
BGM-Compliance-Audit
BGM-Compliance-AuditBGM-Compliance-Audit: Wie prüft die Gewerbeaufsicht Ihren Betrieb?Was prüft die Gewerbeaufsicht beim BGM? GBPsych (§ 5 ArbSchG), BEM-Dokumentation (§ 167 SGB IX), Maßnahmen-Nachweise. 5 häufige Fehler + Selbstcheck-Checkliste für KMU.
GBPsych-Bußgeld
GBPsych-BußgeldGBPsych-Pflicht verletzt: Welche Bußgelder drohen — und wie schützen sich Arbeitgeber?GBPsych fehlt oder ist nicht dokumentiert? Die Aufsicht ordnet zuerst an, sie nachzuholen. Wer die Anordnung nicht umsetzt, riskiert ein Bußgeld bis 30.000 € (§ 25 ArbSchG). 75 % der Organisationen haben laut #whatsnext 2025 (TK/IFBG) kein ganzheitliches BGM. So senken Sie das Risiko.
GBPsych: Wiederholung und Fristen
GBPsych: Wiederholung und FristenWie oft muss die GBPsych wiederholt werden? Fristen und Auslöser im ÜberblickDie GBPsych hat keine gesetzliche Mindestfrist — aber klare Auslöser: wesentliche Änderungen der Arbeit, neue Gefährdungen, Unfälle oder Beschwerden. Wann eine Wiederholung Pflicht ist und was die Arbeitsschutzbehörden dazu sagen.
BEM und Kündigungsschutz
BEM und KündigungsschutzKrankheitsbedingte Kündigung ohne BEM: Was riskiert der Arbeitgeber wirklich?Kündigung ohne BEM ist nicht automatisch unwirksam — aber nach BAG 2 AZR 755/13 muss der Arbeitgeber dann deutlich mehr darlegen und beweisen. Was Arbeitgeber darlegen müssen, welche Dokumente im Prozess tragen und welche Fehler Kündigungen angreifbar machen.
BEM-Frist: sechs Wochen
BEM-Frist: sechs WochenBEM nach mehr als sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit: Wann muss der Arbeitgeber das Gespräch anbieten?Wer innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen arbeitsunfähig ist, dem muss der Arbeitgeber ein BEM anbieten (§ 167 SGB IX). Oft ist von der „42-Tage-Frist“ die Rede — das Gesetz nennt keine Tageszahl. Wie wird gezählt, und was ist rechtlich offen? Wann gilt die Frist als ausgelöst? Das BAG-Urteil 2 AZR 755/13 erklärt.
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Gesundungs-Gespräch vs. BEMGesundungs-Gespräch, Krankenrückkehrgespräch oder BEM: Was ist der Unterschied?BEM ist Pflicht, sobald Beschäftigte innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen arbeitsunfähig sind (§ 167 SGB IX); das Krankenrückkehrgespräch ist gesetzlich nicht geregelt — und oft als Kontrollinstrument verrufen. Das Gesundungs-Gespräch als freiwilliges Fürsorge-Angebot: Abgrenzung, Fallstricke, Mitbestimmung.
iga.Report: BGF-ROI
iga.Report: BGF-ROIRechnet sich BGF wirklich? Was der iga.Report 40 über den ROI von Betrieblicher Gesundheitsförderung zeigtLaut iga.Report 40 liegt der ROI für BGF bei 1:2,7 (im Mittel, bei strukturierter Umsetzung) — 85 % der ausgewerteten ROI-Werte liegen über 1. Was das für HR-Manager bedeutet und wie Sie es der Geschäftsführung erklären.
TK-Gesundheitsreport 2025
TK-Gesundheitsreport 2025Was sagt der TK Gesundheitsreport 2025 — und was bedeutet das für Arbeitgeber?Krankenstand 2024 der TK-Versicherten: 5,23 %. 19,1 Fehltage je Erwerbsperson. Fehltage durch psychische Störungen +159 % seit 2006. Was das für GBPsych, BEM und BGF bedeutet.
BAuA: Präsentismus-Kosten
BAuA: Präsentismus-KostenWas sind Präsentismus-Kosten — und warum können sie laut BAuA die Fehlzeiten-Kosten übersteigen?BAuA GD 60 wertet 285 Studien aus: Bei vielen Erkrankungen ist der Produktivitätsverlust durch Präsentismus (anwesend, aber krank) höher als durch Fehlzeiten. Was das für BGM-Investitionen bedeutet und wie man Präsentismus messen kann.
DAK Psychreport 2025 RLP
DAK Psychreport 2025 RLPDAK Psychreport 2025 Rheinland-Pfalz: Was die Zahlen für Arbeitgeber in der Region bedeutenDAK Psychreport 2025 (Rheinland-Pfalz): 364 Fehltage je 100 Versicherte, Ø 35 Tage Falldauer, Depression als häufigste Einzeldiagnose. Was Arbeitgeber in RLP und bundesweit ableiten können.
Roland Berger Corporate Health 2020
Roland Berger Corporate Health 2020Was zeigt die Roland Berger Corporate Health Studie — und was sollten BGM-Entscheider daraus ableiten?Unternehmen mit gesunder Kultur haben 20 % weniger Fehltage. Was Roland Berger 2020 über BGM-Investitionen, Hürden und Marktvolumen zeigt — und welche Schritte folgen.
Leitfaden Prävention für GF
Leitfaden Prävention für GFLeitfaden Prävention für Geschäftsführer: Was §20b SGB V konkret bedeutet — und welchen ROI BGF bringtDer GKV-Leitfaden Prävention regelt, welche BGF-Maßnahmen Krankenkassen als Projekt fördern können — nicht pro Kopf. Was die Geschäftsführung wissen muss: wo die Pflicht liegt (Arbeitsschutz nach § 618 BGB und § 5 ArbSchG, BEM), warum BGF trotzdem zwingend ist, ROI 1:2,7 (laut iga.Report, im Mittel, bei strukturierter Umsetzung) und was den Steuerfreibetrag nach § 3 Nr. 34 EStG davon unterscheidet.
Leitfaden Prävention für KMU
Leitfaden Prävention für KMULeitfaden Prävention für KMU: Was Kleinunternehmen unter 50 Mitarbeitenden über §20b wissen müssenGilt der Leitfaden Prävention auch für Unternehmen mit 10 oder 20 Mitarbeitenden? Ja — mit vereinfachten Voraussetzungen. Was KMU wissen müssen, um mit ihrer Krankenkasse über die Förderung von BGF-Projekten zu sprechen.
Leitfaden Prävention für HR
Leitfaden Prävention für HRLeitfaden Prävention für HR-Manager: Welche Maßnahmen Krankenkassen fördern — und warum § 20 und § 20b SGB V verschieden funktionierenPräventionskurs mit ZPP-Prüfsiegel oder BGF-Projekt im Betrieb? Wer nach § 20 und § 20b SGB V was fördert, was nicht förderfähig ist — und die 5 häufigsten HR-Fehler. Mit Ablaufschema nach GKV-Leitfaden Prävention.
Leitfaden Prävention für Betriebsräte
Leitfaden Prävention für BetriebsräteLeitfaden Prävention und Betriebsrat: Welche Mitbestimmungsrechte gelten bei BGF nach §20b SGB V?Bei freiwilliger BGF entscheidet der Arbeitgeber über das Ob — mitbestimmt sind Gefährdungsbeurteilung, technische Befragungen und Arbeitszeit (§ 87 BetrVG). Was der GKV-Leitfaden Prävention verlangt — und wie Betriebsräte BGF aktiv mitgestalten.
Leitfaden Prävention: Technische Tiefe
Leitfaden Prävention: Technische TiefeLeitfaden Prävention für BGM-Beauftragte: Die vollständige technische Umsetzung nach §20b SGB VBGM-Beauftragter? Der GKV-Leitfaden Prävention erklärt — von der Bedarfsermittlung über die Abstimmung mit der Krankenkasse bis zur Auswertung. Was das 6-Phasen-Modell bedeutet, wo das ZPP-Prüfsiegel gilt und wie man die Evaluation dokumentiert.
Arbeitsschutz Grundlagen
Arbeitsschutz GrundlagenWas umfasst Arbeitsschutz — und welche Pflichten gelten ab dem ersten Mitarbeitenden?Arbeitsschutz ist ab dem ersten Beschäftigten Pflicht: Gefährdungsbeurteilung (physisch und psychisch), STOP-Prinzip, Unterweisungen. Rechtsgrundlagen und Bußgeldrisiken im Überblick.
Betriebsarzt: Pflicht & Kosten
Betriebsarzt: Pflicht & KostenAb wann ist ein Betriebsarzt Pflicht — und was kostet die arbeitsmedizinische Betreuung?Arbeitsmedizinische Betreuung ist ab dem 1. Beschäftigten Pflicht (ASiG § 2). Die Kosten richten sich nach den Einsatzzeiten der DGUV Vorschrift 2 und dem Stundensatz des Dienstes.
FASi: Aufgaben & Kosten
FASi: Aufgaben & KostenWas macht eine Fachkraft für Arbeitssicherheit (FASi) — und was kostet sie?Die Fachkraft für Arbeitssicherheit ist ab dem 1. Beschäftigten Pflicht (ASiG § 5). Die Kosten hängen von Betreuungsmodell, Beschäftigtenzahl und Gefährdungsklasse ab.
Dokumentation & Fristen
Dokumentation & FristenWas muss im Arbeitsschutz dokumentiert werden — und wie lange müssen Nachweise aufbewahrt werden?Gefährdungsbeurteilungen, Unterweisungen, BEM-Gespräche und Unfallberichte müssen dokumentiert und teils 5 Jahre aufbewahrt werden. Die häufigsten Fehler bei Kontrollen.
BGM-Akteure
BGM-AkteureWer sind die BGM-Akteure im Unternehmen — und wer macht was?Geschäftsführung, HR, Betriebsrat, Sicherheitsbeauftragte, Betriebsarzt, Krankenkasse, Berufsgenossenschaft — wer trägt welche Verantwortung im BGM?
BGF vs. BGM
BGF vs. BGMWas ist der Unterschied zwischen BGF und BGM?BGM ist das systematische Management-Dach, BGF (betriebliche Gesundheitsförderung) eine seiner drei Säulen. Ein Obstkorb allein ist noch kein BGM.
BGM 3-Säulen-Modell
BGM 3-Säulen-ModellWas sind die 3 Säulen des BGM-Modells?Betriebliches Gesundheitsmanagement ruht auf drei Säulen: Arbeitsschutz und BEM sind Pflicht, betriebliche Gesundheitsförderung ist freiwillig. So hängen sie zusammen.
Externe Partner im BGM
Externe Partner im BGMWelche externen Partner unterstützen BGM — und was bieten sie konkret?Berufsgenossenschaften, Krankenkassen und die Deutsche Rentenversicherung unterstützen BGM mit Förderung, kostenlosen Schulungen und Beratung — ein Überblick.
Pflichten nach Betriebsgröße
Pflichten nach BetriebsgrößeWelche BGM-Pflichten gelten ab welcher Betriebsgröße?Gefährdungsbeurteilung, FASi und Betriebsarzt gelten ab dem 1. Mitarbeitenden. Bei mehr als 20 Beschäftigten kommt der Arbeitsschutzausschuss dazu, ab 50 Beschäftigten Sicherheitsbeauftragte. Der Überblick nach Schwellenwerten.
BGM-Einstieg
BGM-EinstiegWie startet man am besten mit BGM — konkret, in der ersten Woche?BGM-Einstieg ohne großen Aufwand: Assessment machen, bestehende Benefits erfassen, erste Mini-Umfrage starten. Kein Budget und keine Vorkenntnisse nötig.
Rechtliche Grundlagen (Überblick)
Rechtliche Grundlagen (Überblick)Was ist im BGM gesetzlich Pflicht, was ist freiwillig?Arbeitsschutz mit der Gefährdungsbeurteilung als Kern und BEM sind gesetzliche Pflicht, betriebliche Gesundheitsförderung ist freiwillig — aber förderfähig. Der schnelle rechtliche Überblick.
Bußgelder & Durchsetzung
Bußgelder & DurchsetzungMit welchen Bußgeldern muss ich rechnen, wenn BGM-Pflichten nicht erfüllt sind?Die Gesetze nennen Höchstbeträge: bis 30.000 € (§ 25 ArbSchG), wenn eine Anordnung der Aufsicht nicht umgesetzt wird, bis 25.000 € nach ASiG, bis 10.000 € für fehlende Sicherheitsbeauftragte. So läuft eine Kontrolle ab.
BGF-Handlungsfelder & Förderung
BGF-Handlungsfelder & FörderungWelche Handlungsfelder umfasst betriebliche Gesundheitsförderung — und wie wird sie gefördert?Betriebliche Gesundheitsförderung umfasst vier Handlungsfelder — Bewegung, Ernährung, psychische Gesundheit, Suchtprävention. Krankenkassen fördern BGF-Projekte; unabhängig davon sind Arbeitgeberleistungen bis 600 € je Beschäftigten und Jahr steuerfrei.
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KI & GesundheitsdatenDarf KI die Gesundheitsdaten meiner Mitarbeitenden analysieren — was erlauben DSGVO und AI Act?KI-Analyse von Mitarbeiter-Gesundheitsdaten: Art. 9 DSGVO, Emotionserkennungs-Verbot des AI Act, Betriebsrat, BEM-Tabuzone — und das 4-Stufen-Modell für zulässigen KI-Einsatz.
BGM-Kennzahlen: Das Basis-Set
BGM-Kennzahlen: Das Basis-SetWelche Kennzahlen gehören in ein BGM-Basis-Reporting — und wie werden sie einheitlich berechnet?Das schlanke Kennzahlen-Set für den BGM-Einstieg: Mitarbeiterzahl, Krankenquote, Fehlzeitenkosten, BEM-Quote und Teilnahmequote — mit Formeln, Datenquellen und DSGVO-Regeln für die Auswertung.
Fehlzeiten nach Dauergruppen
Fehlzeiten nach DauergruppenKurzzeit- oder Langzeiterkrankung: Wie analysiere ich Fehlzeiten nach Dauergruppen richtig?Dieselbe Krankenquote, zwei völlig verschiedene Probleme: Die Dauergruppen-Analyse (1–3, 4–7, 8–14, 15–41, 42+ Tage) zeigt, ob Kurzzeit- oder Langzeiterkrankungen Ihre Fehlzeiten treiben — und was jeweils zu tun ist.
Altersstruktur analysieren
Altersstruktur analysierenWarum gehört die Altersstruktur in jedes BGM-Reporting — und wie analysiere ich sie richtig?Das Durchschnittsalter verschleiert mehr, als es zeigt: Wie Sie die Altersstruktur Ihrer Belegschaft in Standard-Gruppen analysieren, demografische Risiken früh erkennen und daraus BGM-Maßnahmen ableiten.
GWI-Trends 2026 für BGM
GWI-Trends 2026 für BGMWelche Workplace-Wellbeing-Trends 2026 sind für BGM in deutschen Unternehmen relevant?Das Global Wellness Institute nennt 7 Trends für 2026 — von KI-Angst bis Wechseljahre am Arbeitsplatz. Was davon global ist, was in Deutschland bereits Pflicht ist und was Unternehmen jetzt umsetzen können.
KI in der Gefährdungsbeurteilung
KI in der GefährdungsbeurteilungMuss KI-bedingte Belastung in die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung?§ 5 ArbSchG ist technologieneutral: Was die Einführung von KI-Tools für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung bedeutet — mit den deutschen Daten (BAuA DiWaBe 2.0), den sechs Belastungsdimensionen der DGUV und einem Erhebungsraster für die Praxis.
ISO 45003 & CSRD
ISO 45003 & CSRDISO 45003 und CSRD: Müssen Unternehmen unter 1.000 Beschäftigten psychische Gesundheit jetzt berichten?Die Omnibus-Richtlinie (EU) 2026/470 hat die CSRD-Schwellen auf 1.000 Beschäftigte und 450 Mio. € Umsatz angehoben. Was das für psychische Gesundheit im Berichtswesen bedeutet, was ISO 45003 leistet — und was davon überhaupt zertifizierbar ist.
Wechseljahre am Arbeitsplatz
Wechseljahre am ArbeitsplatzWechseljahre am Arbeitsplatz: Was können Arbeitgeber konkret tun?Rund jede dritte berufstätige Frau fühlt sich durch Wechseljahresbeschwerden im Job beeinträchtigt (DAK 2025). Was Arbeitgeber in Deutschland rechtlich müssen, was sie freiwillig tun können — und welche Maßnahmen ohne Tabubruch funktionieren.

Wissen in die Praxis bringen?

EasyBGM führt Sie durch die Schritte aus diesen Ratgebern — mit Dokumentation, Steuerkreis und den Unterlagen für das Gespräch mit Ihrer Kasse in einer Software.