Gesundheits-Newsletter
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Gesundheits-Newsletter

Interne Kommunikation im BGF-Kontext ist oft entweder zu selten oder zu langweilig. Der Gesundheits-Newsletter ist beides nicht – wenn er richtig gemacht wird: kompakt, relevant, mit einem konkreten Impuls pro Ausgabe.

Was unterscheidet einen guten Newsletter von einem ungelesenen?

Die Öffnungsrate interner Newsletter hängt vor allem von zwei Faktoren ab: Betreffzeile und Relevanz. Wer „BGF-Update Oktober“ schreibt, wird ignoriert. Wer „Wie schlafen Sie gerade?“ oder „Diese Übung dauert 3 Minuten und rettet Ihren Rücken“ schreibt, bekommt Aufmerksamkeit. Jede Ausgabe sollte eine einzige Kernbotschaft haben – einen Tipp, einen Check-in, eine Einladung. Wer mehr will, verliert.

Wie wächst ein monatlicher Newsletter?

Die ersten Ausgaben brauchen keine perfekte Gestaltung, nur echten Inhalt. Wer Mitarbeitende einlädt, Themen vorzuschlagen – „Was interessiert Sie wirklich?“ –, entwickelt schnell ein redaktionelles Gespür für die Belegschaft. Gesundheits-Newsletter, die intern als relevant gelten, werden weitergeleitet und schaffen eine BGF-Sichtbarkeit, die kein Aushang am Schwarzen Brett erreicht. Wie Sie auch Schichtarbeitende und bisher Inaktive erreichen, zeigt der Ratgeber BGF-Teilnahmequote erhöhen.

Wie setzen Sie die Maßnahme um?

  1. 1
    Redaktionsplan für zwölf Ausgaben skizzieren mit festen Rubriken: Gesundheitstipp, Maßnahmen-Update und eine BGF-Kennzahl.
  2. 2
    Versandkanal und Vorlage festlegen und eine feste Erscheinungsfrequenz wählen, etwa jeden ersten Dienstag im Monat.
  3. 3
    Verantwortlichkeiten klären: wer schreibt, wer liefert Kennzahlen und wer gibt vor Versand frei.
  4. 4
    Erstausgabe mit klarer Erwartung starten: Was bringt der Newsletter, wie oft kommt er, und warum lohnt sich das Lesen?
  5. 5
    Zum Einstieg zur Mitgestaltung einladen – Themenwünsche und Erfolgsgeschichten aus den Teams einsammeln.
  6. 6
    Jeden Monat pünktlich versenden und die Mischung halten: ein praktischer Tipp, ein Update zu laufenden Maßnahmen, eine aktuelle Kennzahl.
  7. 7
    Inhalte an die Saison koppeln, etwa Hitzeschutz im Sommer oder Vitamin D im Winter, damit der Newsletter relevant bleibt.
  8. 8
    Öffnungs- und Klickraten laufend beobachten und Themen, die gut ankommen, häufiger aufgreifen.
  9. 9
    Öffnungsrate, Klicks und Abmeldungen über das Halbjahr auswerten und mit den Startwerten vergleichen.
  10. 10
    In einer kurzen Leserbefragung erheben, welche Rubriken den größten Nutzen stiften.
  11. 11
    Redaktionsplan anhand der Ergebnisse schärfen: schwache Formate streichen, starke ausbauen.

Was brauchen Sie dafür?

Aufwand
halber Tag
Kosten
0 €
Dauer
Monatlich
Setup
120 Min.
  • ✓ Regelmäßiger Kontakt
  • ✓ Sichtbarkeit für BGF
  • ✓ Flexibel

Steuer und Krankenkasse: was möglich ist

Gesundheitsleistungen des Arbeitgebers können nach § 3 Nr. 34 EStG bis 600 € pro Mitarbeitendem und Jahr steuerfrei sein — wenn sie zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Lohn erbracht werden und entweder zertifiziert sind (§ 20 SGB V) oder im betrieblichen Gesundheitsförderungsprozess umgesetzt werden. Fitnessstudio-Beiträge und Firmenfitness gehören nicht dazu. Für ZPP-zertifizierte Kurse (z. B. von Upfit) kann die Krankenkasse ihren Versicherten die Kursgebühr ganz oder teilweise erstatten — dann ist nur der übersteigende Teil steuerfrei. Projekte im Betrieb kann sie nach § 20b SGB V fördern, ohne Anspruch. Bestätigen kann die Steuerfreiheit nur Ihr Steuerberater.

So geht es in EasyBGM

Diese Best Practice in EasyBGM: übernehmen, anpassen, Wirkung messen

Mit der Übernahme steht die Maßnahme in EasyBGM bereit — mit Anleitung, Einladung und Befragungen vorher und nachher. Sie passen an, was zu Ihrem Betrieb passt, und sehen am Ende, was sie bewirkt hat.

Abbildungen mit Demo-Daten, keine echten Personen.

Für Ihr Unternehmen übernehmen

Kostenlos registrieren — und die Maßnahme steht startklar in Ihrem Cockpit: Einladung, Feedback-Befragung und Termin sind schon eingerichtet. Erster Zyklus, erste Kennzahlen für den Chef.

EasyBGM kostenlos testen

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Passender Anlass

  • Weltgesundheitstag (WHO)

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