Stress & Psyche
Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Langzeitausfälle. Stressprävention ist kein Soft-Skill-Programm — sie ist Pflicht nach ArbSchG.
Worum es geht
Burn-out, Depressionen, Angststörungen: psychische Erkrankungen verursachen mehr Ausfalltage als Rückenleiden. Gleichzeitig zeigen Studien: frühzeitige Stressprävention hat einen ROI von bis zu 1:5.
Warum es sich lohnt
Das ArbSchG § 5 verpflichtet Arbeitgeber zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen — und zwar für jeden Arbeitsplatz. Wer das ignoriert, riskiert Bußgelder und Haftung bei Burnout-Erkrankungen.
Maßnahmen für Stress & Psyche
Resilienz lässt sich trainieren — diese Maßnahmen funktionieren auch remote:
0 € · kostenlosGefährdungsbeurteilung psychischer Belastung: mit der Standardbefragung anfangen
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ist keine Kür, sondern Pflicht — und der Einstieg ist eine anonyme Befragung mit 24 Fragen, die in zehn Minute…
0 € · kostenlosCOPSOQ: die ausführliche Befragung zur psychischen Belastung
Wenn die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung belastbar sein soll — vor dem Betriebsrat, der Aufsicht oder der eigenen Geschäftsführung —, ist der COPS…
0 € · kostenlosKI einführen, ohne die Belastung zu übersehen: die Gefährdungsbeurteilung dazu
Dieser Fragebogen ist eine BETA-Fassung: fachlich fundiert aufgebaut, aber arbeitspsychologisch noch nicht abschließend geprüft. Einsetzbar ist er, als alleini…
Förderfähig: bis 600 € pro Mitarbeitendem steuerfrei
Maßnahmen im Handlungsfeld Stress & Psyche sind nach § 3 Nr. 34 EStG bis 600 € pro Mitarbeitendem und Jahr steuerfrei — sobald sie Teil eines strukturierten BGM-Prozesses sind. Genau diesen Prozess bringt BGM-Kompass mit; zusätzlich greift der Krankenkassen-Zuschuss nach § 20b SGB V für zertifizierte Maßnahmen.
GKV-Förderung & Steuer: so beantragst du es →Wo steht ihr bei Stress & Psyche?
Der 5-Minuten-Selbstcheck ordnet euch über alle 10 Handlungsfelder ein.